Strammer Max ohne Schnickschnack

Strammer Max

Jede Region beansprucht für sich, den strammen Max erfunden zu haben. In Berlin hat er jedenfalls eine lange Tradition als Kneipenessen und als Resteessen am Sonntagabend, wenn fast nichts mehr da war. Ob nun Kochschinken …

… in Scheiben,  gewürfelt oder roher Schinken verwendet wird, ist egal. Genauso ist es unwichtig, ob die Brotscheiben mit angebraten werden oder nicht.  Ich finde, angebraten werden sollte die klassische Bratstulle. Die gibt es, wenn nicht einmal mehr Schinken im Haus ist – nur Butterbrot mit Spiegelei. Den strammen Max gibt es bei mir mit frischem Brot. Das einzige was in Berlin definitiv nicht fehlen darf ist die saure Gurke, natürlich aus dem nahen Spreewald.

Rezept Strammer Max für 2

2 Scheiben frisches Brot
Butter
4 dünne Scheiben Kochschinken
2 Eier
Salz
Pfeffer
Schnittlauch in Röllchen
2 saure Gurken

Die Brotscheiben auf zwei Tellern anrichten, buttern und mit Kochschinken belegen. 2 Eier in Öl braten, salzen und pfeffern und jeweils ein Ei auf jedes Brot geben. Mit Schnittlauchröllchen bestreuen und mit saurer Gurke  und einem Salat servieren.

Guten Appetit!

 

Strammer Max

Strammer Max is pub food at its best and very popular to use up leftovers. There are a lot of recipes so you can use ham or bacon, fry the slices of bread or add some cheese.

Recipe Strammer Max, serves 2

2 slices of fresh dark bread
Butter
4 slices of cooked ham
2 eggs
Salt
Pepper
Chives, chopped
2 pickled cucumbers

Arrange the bread on a plate, butter the slices and lay the ham on the slices. Fry the eggs with salt and pepper. Place a fried egg on top of each slice and sprinkle with chopped chives. Serve with pickled cucumbers and a salad.

Enjoy your meal!

 

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>